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Der entsorgte Vater

Der entsorgte Vater

(Der entsorgte Vater)
Filmstart: 27.11.2009
Filmlänge: 86 Minuten
Genre: Dokumentation
Darsteller: k.A.
Regie:
Douglas Wolfsperger
die Altersfreigabe finden Sie im Kinoprogramm Ihres Wunschkinos

Vater sein und doch nicht fürs eigene Kind sorgen dürfen. Der Regisseur und Produzent Douglas Wolfsperger durchlebt genau das seit mehr als vier Jahren.

www.Der-Entsorgte-Vater.de
Das sagt unser Kritiker
 
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Auch zu sehen als:

Digital Cinema
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Originaltitel:

Der entsorgte Vater

Land/Jahr:

D / 2008

Filmstart:

27.11.2009

Filmlänge:

86 Minuten

Genre:

Dokumentation

Darsteller:

k.A.

Regie:

Douglas Wolfsperger

Produktionsfirma:

ARTE

Produktion:

Douglas Wolfsperger

Drehbuch:

Douglas Wolfsperger

Kamera:

Inigo Westmeier

Schnitt:

Bernd Euscher

Musik:

Konstantin Gropper

Produktionsdesign:

k.A.

Verleih:

Einhorn Film


Der Kontakt zu seiner eigenen Tochter wird ihm per Gerichtsentscheid verwehrt. Anstatt den Kontakt zu seiner Tochter wiederherzustellen, hat das Gericht angeordnet, dass sich der Vater von der Tochter verabschieden soll. Auf seiner vorerst letzten Reise zur Tochter trifft er weitere Väter, die gegen Exfrauen, Ämter, Vorurteile und andere Windmühlen kämpfen. Wütend, enttäuscht, traurig, manchmal naiv erzählen sie von ihren Erlebnissen. Sie erleben den ganz normalen alltäglichen Irrsinn, der so viele Väter trifft - und zunehmend auch Mütter! Auf unterhaltsame Weise entsteht "nebenbei" auch ein Stimmungsbild von deutschen Befindlichkeiten und vom Zustand unserer Gesellschaft.

Das sagt Journalist Matthias Greuling:


Der entsorgte Vater


Regisseur und Produzent Douglas Wolfsperger erlebt seit mehr als fünf Jahren einen ganz persönlichen Rosenkrieg getrennt lebender Eltern und bereitet sie hier dokumentarisch, aus der Sicht eines Vaters auf: Nach der Trennung setzt die ehemalige Lebensgefährtin alles daran, den Kontakt zwischen Vater und Tochter zu unterbinden, bis er ihm schließlich auch per Gerichtsbescheid verwehrt wird. Wolfsperger ist es ein Anliegen, auf die „Missachtung des Menschenrechts auf Familienleben“ in Deutschland ...

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Kommentare: 1

Die neuesten Kommentare der CINEPLEXX-Members

Man muss sich das anschauen
maennerpartei  vor 246 Tagen 15 Stunden 59 Minuten
Man glaubt es nicht, bis man es selbst gesehen hat. Das ist kein lustiger Film. Es gibt keine action, keine computeranimierten Phantasiegestalten, kein happy end. Der Film besteht fast nur aus Interviews. Aber trotzdem ist er spannend. Wie oft hört man: "Die Väter sind froh, wenn sie sich nicht um ihre Kinder kümmern müssen." Wie oft hört man: "Wenn ein Gericht dem Vater das kind wegnimmt, hat es sicher einen guten Grund." Das ist alles falsch. Der Film zeigt, was wirklich los ist in Deutschland und in Österreich. Das muss man sich anschauen.
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